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Alliage Quintett
amarcord
Breuninger, Sebastian Violine
Calmus Ensemble
Cho, Yun-Jin Violine
Giger, Christian Violoncello
Hecker, Marie-Elisabeth Violoncello
Heins, Karsten Kontrabass
Helmchen, Martin Klavier
Kobayashi, Yuka Klavier
Lautten Compagney
Leipziger Oratorienchor
Meyer, Sabine Klarinette
Pank, Siegfried Violoncello
Pfister, Daniel Violoncello
Wedel, Alice Viola
Weise, Birgit Viola
Weithaas, Antje Violine
Zolotova, Elizaveta Viola
  amarcord
 
Wolfram Lattke, Tenor
Robert Pohlers, Tenor
Frank Ozimek, Bariton
Daniel Knauft, Bass
Holger Krause, Bass

Unverwechselbarer Klang, atemberaubende Homogenität, musikalische Stilsicherheit und eine gehörige Portion Charme und Witz sind die besonderen Markenzeichen von amarcord. Das äußerst facettenreiche und breitgefächerte Repertoire umfasst Gesänge des Mittelalters, Madrigale und Messen der Renaissance, Kompositionen und Werkzyklen der europäischen Romantik und des 20. Jahrhunderts sowie A-cappella-Arrangements weltweit gesammelter Volkslieder und bekannter Songs aus Soul und Jazz. Dem Neuen gegenüber aufgeschlossen, legen die Sänger großen Wert auf die Pflege und Förderung zeitgenössischer Musik. So schrieben u.a. Bernd Franke, Steffen Schleiermacher, Ivan Moody, James MacMillan, Sidney M. Boquiren, Siegfried Thiele und Dimitri Terzakis Werke für amarcord. Wenngleich reine A-cappella-Programme im Mittelpunkt der Konzerttätigkeit stehen, gibt es regelmäßig Projekte mit namhaften Ensembles und Künstlern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, der Lautten Compagney, der Cappella Sagittariana, dem Leipziger Streichquartett, den KlazzBrothers, der Pianistin Ragna Schirmer, dem Bandoneonvirtuosen Per Arne Glorvigen und dem Geiger Daniel Hope. Das Vokalensemble ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe (Tolosa/Spanien, Tampere/Finnland, Pohlheim/Deutschland, 1. Chor-Olympiade in Linz/Österreich). Im Jahr 2002 gewann das Ensemble den Deutschen Musikwettbewerb, nachdem es bereits zwei Jahre zuvor mit dem Stipendium und der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrates ausgezeichnet worden war. 2004 wurden die Sänger als erstes Vokalensemble mit dem Preis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Neben dem Gewandhausorchester und dem Thomanerchor zählt amarcord zu den wichtigsten Repräsentanten der Musikstadt Leipzig im In- und Ausland. Regelmäßig gastiert die Gruppe bei den bedeutenden Musikfestivals. Zahlreiche Konzerttourneen führten die Sänger in über 50 Länder und auf nahezu alle Kontinente der Erde. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut gastierten sie in Australien, Südostasien, dem Nahen Osten, Russland, Afrika und in Mittelamerika. Das 1997 von amarcord ins Leben gerufene Internationale Festival für Vokalmusik «a cappella» (www.a-cappella-festival.de) hat sich unter der künstlerischen Leitung der Gruppe zu einem der wichtigsten Festivals seiner Art entwickelt. Regelmäßig sind die Stars der Szene wie The Real Group, The King´s Singers, Take 6 oder das Hilliard Ensemble im Frühjahr in Leipzig zu erleben. Zahlreiche CDs dokumentieren eindrucksvoll die Facetten des Repertoires und werden vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Die CD «Zu S Thomas» mit zwei gregorianischen Messen aus dem Thomasgraduale der Leipziger Thomaskirche wurde 2013 mit dem International Classical Music Award (ICMA), dem wichtigsten Preis der europäischen Schallplattenkritik, ausgezeichnet. 2012 erhielten die Sänger für «Das Lieben bringt groß' Freud!» (MDG) den ECHO Klassik in der Kategorie «Ensemble des Jahres/vokal». «Rastlose Liebe – ein Spaziergang durch das romantische Leipzig», veröffentlicht 2009, erhielt den ECHO Klassik, den luxemburgischen Supersonic Award und wurde für den MIDEM Classical Award nominiert. Außerdem wurde diese CD – wie schon «Nun komm der Heiden Heiland», «Incessament» und «Hear the voice» – mit dem renommierten Contemporary A Cappella Recording Award, dem «a-cappella-Oscar», ausgezeichnet. Im Februar 2010 legte amarcord seine erste CD-Produktion gemeinsam mit Orchester vor: eine rekonstruierte Fassung von Johann Sebastian Bachs Markus-Passion unter Mitwirkung von Dominique Horwitz und der Kölner Akademie. Gemeinsam mit der Cappella Sagittariana Dresden erschienen bisher zwei CDs zu Heinrich Schütz und seinem musikalischen Umfeld. Die Einspielung der Motetten von Johann Sebastian Bach wurde 2012 bei SONY/dhm veröffentlicht.
zur Webseite von ensemble amarcord